Das Thomas Becket gewidmete Glasfenster in der Cathédrale Saint-Etienne in Sens.

Zu den bedeutendsten Darstellungen des Martyriums von Thomas von Canterbury zählt der Thomas-Altar (um 1424, Hamburger Kunsthalle) von Meister Francke (um 1383 - um 1436) und das Thomas Becket gewidmete Glasfenster in der Cathédrale Saint-Etienne in Sens. Alle Aufnahmen © René Strasser.

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Christus empfängt die Seele von Thomas Becket (groß)
links: Thomas Becket wird in ein Grabmal gelegt. (groß) — rechts: Thomas Becket wird am 29. Dezember 1170 ermordet. (groß)
links: Thomas Becket weiht eine Kirche.(groß) — rechts: Thomas Becket spendet das Sakrament der Konfirmation.(groß)
Thoms Becket empfängt die Gesandten König Heinrichs II.(groß)
links: Thomas Becket empfängt einen königlichen Boten.(groß) — rechts: Thomas Becket zelebriert eine Messe.(groß)
links: Thomas Becket wird von Mönchen empfangen.(groß) — rechts: Thomas Becket predigt.(groß)
Thomas Becket zieht in Canterbury ein. (groß)
links: Thomas Becket versöhnt sich dank Ludwig VII. mit König Heinrich II. von England.(groß) — rechts: Thomas Becket legt in Sandwich an.(groß)

Es ist auffallend und bemerkenswert, wie viele Hymnen und Sequenzen auf den Heiligen Thomas Becket überliefert sind. Dafür gibt es mehrere Gründe.
Für die Menschen des Mittelalters war Thomas Becket ein Zeitgenosse. Er war für sie leichter "fassbar" als etwa die frühchristlichen heiligen Anachoreten oder Wüstenväter oder die vor tausend Jahren für ihren Glauben gestorbenen Märtyrer. Und die erbitterten Auseinandersetzungen mit König Heinrich II. waren unmittelbare Zeitgeschichte.

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