Theophilus in der bildenden Kunst

Eine Bildersammlung zur Theophilus-Hymne von Ioannes Georgius Bertram

 

Theophilus war im Mittelalter "voll im Trend".

In der Liturgie war er in der Sequenz "Ave, Maria, gratia plena, Dominus tecum, virgo serena", deren Verbreitung "um die Wende des 11. zum 12. Jahrhundert auffallend groß" war, immer wieder gegenwärtig, was die hohe Bedeutsamkeit zeigt, die der Theophilus-Legende und ihrem theologischen Gehalt beigemessen wurde.

Maria bemüht sich aktiv um die Rettung der Seele des Theophilus, Maria porta caeli (Lauretanische Litanei). Und so liefert eine jahrhundertealte Legende einen Beitrag zur lehrmäßigen Note "Mater populi fidelis", die am 4. November 2025 veröffentlicht wurde, und zur Diskussion derselben.

Zudem war Theophilus Gegenstand einer lebendigen Legendentradition, die nicht nur Quelle für epische Bearbeitungen war (Hrotsvit von Gandersheim, Marbodus Redonensis), sondern auch für dramatische, deren bedeutendste wohl Rutebeufs "Le Miracle de Théophile" darstellt.

Aber nicht nur in der Literatur, sondern auch in Werken der bildenden Kunst des Mittelalters ist Theophilus gegenwärtig. Szenen seines Lebens wurden nicht nur in illuminierten Handschriften (Den Haag, Besançon, Cambridge, Chantilly, Kopenhagen, London, München, New York, Oxford, Paris, Toledo, Wien) und in Relief-Skulpturen (Abtei Sainte-Marie, Souillac; Notre-Dame, Paris) dargestellt, sondern vor allem in den Glasfenstern der großen Kathedralen (Beauvais, Clermont-Ferrand, Laon, Louviers, Saint-Julien-du-Sault, Troyes).

In diesen Darstellungen fällt auf, dass mehrfach Szenen und Begebenheiten bildnerisch gestaltet wurden, die sich in der schriftlichen Legendentradition nicht finden. Da diese Darstellungen in den verschiedenen Kathedralen übereinstimmen, müssen gemeinsame Quellen oder Ateliertraditionen vorhanden gewesen sein, von denen wir heute nicht mehr wissen.

Die auffallend große Verbreitung dieser Sequenz in zahlreichen liturgischen Quellen zeigt die hohe Bedeutsamkeit der Theophilus-Legende im Mittelalter, ebenso wie die künstlerischen Darstellungen (Glasfenster, Skulpturen, Buchmalerei) in wichtigen Kirchen (Notre-Dame Louviers; Notre-Dame, Paris; Saint-Pierre, Saint-Julien-du-Sault; Abbaye Sainte-Marie, Souillac) und Kathedralen (Beauvais, Clermont-Ferrand, Laon, Paris, Troyes).

Souillac

Abb. 1

Das Theophilus-Relief in Souillac (1120/1140) ist wohl die älteste zyklische Darstellung der Theophilus-Legende (siehe Abbildungen).

 

Die Figuren des heiligen Benedikt (links) und des heiligen Petrus (rechts) rahmen die Episoden des Theophilus-Geschehens. Theophilus, der wieder in seine Ämter eingesetzt werden möchte, handelt mit dem Teufel einen Vertrag aus. – Theophilus legt seine Hände in diejenigen Satans und wird sein Vasall. – Begleitet von Engeln beugt sich Maria aus den Wolken hernieder und gibt dem schlafenden Theophilus seinen Vertrag zurück, den sie dem Teufel abgenommen hat. – Unklar bleibt, welcher Episode die abgebildete Kirche zuzuordnen ist.

Detail:

Abb. 2

 

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Paris und Laon:

Abb. 3

Szenen aus dem Leben des Theophilus. Nordportal, Notre-Dame, Paris

Die Darstellung der Szenen aus dem Leben des Theophilus im Register-Tympanon des Nordportals von Notre-Dame in Paris ist nach 1250 entstanden, also mehr als hundert Jahre später als das Relief von Souillac, als das nördliche Querhaus verlängert wurde und die hochgotische Nordfassade errichtet wurde.

Der mittlere Bildstreifen zeigt folgende Szenen: Theophilus schließt den Pakt mit dem Teufel, indem er im Beisein des Juden beim Vollzug des Lehnseides seine Hände in die des Teufels legt (links). – Theophilus ist mit Hilfe des Teufels wieder in sein Amt eingesetzt. – Theophilus betet vor einer Statue der Muttergottes. – Maria weist den Teufel zurück und rettet den neben ihr knienden Theophilus.

Der oberste Bildstreifen zeigt, wie der Bischof den Gläubigen von der Errettung es Theophilus erzählt.

Die Darstellung von der Predigt des Bischofs findet sich auch auf den Theophilus-Fenstern in Beauvais und Laon.

Abb. 4

Der Bischof verkündet den Gläubigen die wundersame Geschichte des Theophilus (links). Der Tod des Theophilus (rechts). Cathédrale Notre-Dame, Laon.

 

In späterer Zeit entstehen entstehen solche Zyklen und Bild- oder Szenenfolgen in illuminierten Handschriften (Gautier de Coinci, Le Miracle de Théophile [Koninklijke Bibliotheek National Library of Netherlands, Den Haag]; Gautier de Coinci, Le Miracle de Théophile [Bibliothèque Municipale, Besançon]) und in Glasfenstern gotischer Kathedralen (Beauvais, Clermont-Ferrand, Laon, Saint-Julien-du-Sault, Troyes).

Abb. 5

Gautier de Coinci, Le Miracle de Théophile. Koninklijke Bibliotheek National Library of Netherlands, Den Haag

 

Die dargestellten Episoden:
Theophilus verteilt Almosen. – Theophilus wird vom neuen Bischof zurückgewiesen. – Theophilus trifft den Juden wegen eines Vertrags mit dem Teufel. – Theophilus wird in die Hölle geführt. – Theophilus umarmt den Teufel. – Maria nimmt dem Teufel den Vertrag ab.

Es fällt auf, dass im Relief von Souillac oder in Glasfenstern und Illuminationen Episoden dargestellt werden, die in den schriftlichen Quellen zur Legende nicht erwähnt werden.

So etwa der Abschluss des Paktes mit dem Teufel durch das Umfassen der gefalteten Hände des Theophilus durch diesen im Relief von Souillac oder in der Miniatur einer Handschrift von Gautier de Coinci, Le Miracle de Théophile (Koninklijke Bibliotheek National Library of Netherlands, Den Haag) durch die Umarmung des Teufels.

Diese Art des Vertragsschlusses zeigt die feudalrechtliche Lebenswirklichkeit des 13. Jahrhunderts. Beim Lehnseid legt Theophilus seine Hände in diejenigen des Satans; der Teufel als Lehnsherr macht ihn damit zu seinem Vasallen und Untertan.

Ähnliches gilt von der Ausgestaltung weiterer Episoden:

 

Theophilus verteilt Almosen.

Dargestellt in den Glasfenstern von Beauvais, Laon und auf einer Illustration in einer Handschrift von Gautier de Coinci, Le Miracle de Théophile (Koninklijke Bibliotheek National Library of Netherlands [Jean de Senlis, texte - Maître Fauvel, enluminures]).

Und bei Gautier de Coinci (Le miracle de Théophile, Vers 25ff.) heißt es, dass Theophilus so "süß" und menschlich war, dass er nichts, "was immer es war, haben konnte, ohne alles den Armen zu geben".

Abb. 6

links: Theophilus verteilt Almosen, Cathédrale Saint-Pierre, Beauvais [größer; zurück mit Zurück-Button des Browsers]
rechts: Theophilus verteilt Almosen, Cathédrale Notre-Dame, Laon [größer]

 

Der Zeitpunkt der Episode mit dem Almosengeben ist nicht in allen Darstellungen derselbe. In der Illustration zu Gautier de Coinci (siehe oben) verteilt Theophilus Almosen zu Beginn seiner Laufbahn.

Das Almosengeben ist eines der sieben leiblichen Werke der Barmherzigkeit; auf seine Bedeutung wird in der Bibel hingewiesen, und dieses "Werk" war dem damaligen Betrachter vertraut.

Ex substantia tua fac eleemosynam, et noli avertere faciem tuam ab ullo paupere: ita enim fiet ut nec a te avertatur facies Domini. (Tob 4,7)

Eleemosyna viri quasi signaculum cum ipso, et gratiam hominis quasi pupillam conservabit. (Sir 17,22)

Cum ergo facis eleemosynam, noli tuba canere ante te, sicut hypocritae faciunt in synagogis, et in vicis, ut honorificetur ab hominibus. Amen dico vobis, receperunt mercedem suam. Te autem faciente eleemosynam, nesciat sinistra tua quid faciat dextera tua: ut sit eleemosyna tua in abscondito, et Pater tuus, qui videt in abscondito, redde tibi." (Mt 6,2-4)

In den Glasfenstern von Beauvais und Laon dagegen verteilt Theophilus Almosen erst nach Abschluss des Vertrags mit dem Teufel, und zwar mit dem Geld, das ihm dieser beschafft.

 

Theophilus errichtet eine Kirche oder überwacht den Bau einer Kirche. Dargestellt in den Glasfenstern von Beauvais, Clermont Ferrand, Laon, Saint-Julien-du-Sault, Troyes.

Abb. 7

Theophilus überwacht den Bau einer Kirche, Église Saint-Pierre, Saint-Julien-du-Sault

 

Abb. 8

links:Theophilus überwacht den Bau einer Kirche, Cathédrale Saint-Pierre, Beauvais
rechts:Theophilus überwacht den Bau einer Kirche, Cathédrale Notre-Dame, Laon

 

Abb. 9

Theophilus überwacht den Bau einer Kirche, Cathédrale Notre-Dame- de-l'Assomption, Clermont-Ferrand

 

Theophilus besucht eine Kirche, dargestellt in den Glasfenstern von Beauvais, Clermont Ferand, Laon und Saint-Julien-du-Sault.

Abb. 10

links: Kirchenbesuch, Cathédrale Saint-Pierre, Beauvais
rechts:Kirchenbesuch, Cathédrale Notre-Dame, Laon

 

Die Gestaltung des Motivs vom Kirchenbesuch des Theophilus in Beauvais und Laon sind sich sehr ähnlich. Auffallend die übereinstimmenden Details: dreigschossige Kirche, große Fenster, Strebepfeiler, Strebebögen, Kirchendach. In beiden Darstellungen öffnet Theophilus die Tür zur Kirche. Eine entsprechende Darstellung gibt es auch in der Église Saint-Pierre, Saint-Julien-du-Sault und in der Cathédrale Notre-Dame-de-l'Assomption, Clermont Ferrand.

Abb. 11

links: Kirchenbesuch Église Saint-Pierre, Saint-Julien-du-Sault
rechts: Kirchenbesuch, Cathédrale Notre-Dame- de-l'Assomption, Clermont Ferrand

 

Theophilus erhält einen Fisch. Dargestellt in den Glasfenstern von Beauvais, Laon, Saint-Julien-du-Sault, Troyes und auf einer Illustration in einer Handschrift von Gautier de Coinci, Le Miracle de Théophile (Bibliothèque Municipale, Besançon).

"In the stained glass recension, however, the idea behind the formation of this Romanesque composition was expanded to embrace several interpolated episodes, specifically those episodes that have parallels neither in the manuscript cycles nor, it would seem, in the written sources.

One such episode is the puzzling scene of the presentation of the fish. Like the clasping of hands, the giving of fish was endowed with considerable significance in twelfth- and thirteenth-century secular ceremony. (…) Thus, the presentation of a fish to Theophilus as depicted in the window cycle (Figs. 2 and 3b) was an appropriate emblem of this devilish reinstatement as vidame of the bishop. Thirteenth-century observers would have understood the acceptance of fish as part of the duties and privilege of Theophilus's position, whether the fish were taken from the waters of the episcopal domain, presented as tribute from a dependent to a superior, or offered as a diplomatic gesture of good will."

Michael W. Cothren, The Iconography of Theophilus in the First Half of Thirteenth Century. In: Speculum, Volume 59, Number 2, Apr. 1984, S. 324ff.

 

Abb. 12

Theophilus erhält einen Fisch. Église Saint-Pierre, Saint-Julien-du-Sault

 

Abb. 13

links: Theophilus erhält einen Fisch, Cathédrale Saint-Pierre, Beauvais
rechts: Theophilus erhält einen Fisch, Cathédrale Notre-Dame, Laon,

 

Abb. 14

Theophilus erhält einen Fisch und kostbares Gewebe, Cathédrale St Pierre St Paul, Troyes

 

Diese Geschenke, insbesondere die Gabe des Fisches, die Theophilus überreicht werden, können also als ein Zeichen der Ehrerbietung, eines Privilegs, als Tribut eines Abhängigen an einen Höhergestellten oder als freundliche Reverenz gedeutet werden.

Theophilus' Strafe und Buße. Dargestellt in den Glasfenstern von Beauvais, Clermont-Ferrand und Laon. Auch für diese Episode gibt es keinen Hinweis in der zeitgenössischen Literatur und Legende.

Im Glasfenster von Beauvais vollzieht der Bischof die Strafe der Geißelung, dem sich der Pönitent barfuß und mit entblößtem Oberkörper genähert und sich vor ihm niedergeworfen hat.

Im Glasfenster von Laon kniet Theophilus vor dem thronenden Bischof, den entblößten Oberkörper vornübergebeugt, und der Bischof vollzieht die Strafe. Allerdings nicht mit einem Stab, wie ein Kommentator schreibt; bei näherer Betrachtung erweist sich dieser 'Stab' eher als Ruten- oder Reisigbündel, wie auch in der entsprechenden Szene in Beauvais.

In Beauvais sind derzeit (2025) manche Theophilus-Episoden des Glasfensters teilweise stark verschmutzt (schwarz, oder beschädigt?), vor allem viele Gesichter sind unkenntlich.

Das Strafwerkzeug ist eben noch knapp zu sehen (Bildmitte, links vom Kopf des Pönitenten), es handelt sich um eine Art Reisigbündel wie im Fenster von Laon.

Ältere fotografische schwarz-weiß Aufnahmen zeigen dies deutlich (Michael W. Cothren, The Iconography of Theophilus in the First Half of Thirteenth Century. In: Speculum, Volume 59, Number 2, Apr. 1984, S. 317, Abb. 5b).

Abb. 15

links: Theophilus gesteht dem Bischof seinen Fehler und erhält die Absolution. Église Saint-Pierre, Saint-Julien-du-Sault
rechts: Theophilus übergibt dem Bischof den Pakt und erhält die Absolution. Cathédrale Notre-Dame-de-l'Assomption, Clermont Ferrand

 

Abb. 16

links: Der Bischof vollzieht die Strafe, Cathédrale Saint-Pierre, Beauvais
rechts: Der Bischof vollzieht die Strafe, Cathédrale Notre-Dame, Laon

 

Im Glasfenster von Clermont-Ferrand ist es kein Kleriker, der die Strafe der Geißelung vollstreckt:

 

Abb. 17

Theophilus unterzieht sich der Strafe, Cathédrale Notre-Dame- de-l'Assomption, Clermont-Ferrand

 

Solche öffentlich vollzogenen Strafen sind im Mittelalter mehrfach belegt. Die bekannteste ist wohl die Bußwallfahrt Heinrich II. zum Grab des Primas Thomas Becket in Canterbury (siehe Michael Watt Cothreen, The Iconography Of Theophilus Windows In The Forst Half Of the Thirteenth Century, S. 327f.).

Theophilus, der diese Kirchenstrafe, wie sie damals üblich war, auf sich nimmt und erleidet, wird damit für den Betrachter aus dem frühen 13. Jahrhundert zum Zeitgenossen.

Es ist wohl davon auszugehen, dass Bedeutung und Sinngehalt auch manch anderer Szenen vom zeitgenössischen Betrachter auf Grund ihrer Aktualität unmittelbar verstanden worden sind.

"Rather than visualizing the images of literary language, the most distinctive scenes of the Theophilus window cycle seem to depict actual social ceremonies common in the thirteenth century, ceremonies that, since they were meant to be seen rather than read were particularly suitable as source material for visual narratives." (Michael Watt Cothren, a.a.O. S. 324)

Da diese Gesten und Episoden, wie es scheint, in keiner bekannten schriftlichen Quelle erwähnt werden, liegt es nahe, dass die Autoren des ikonographischen Programms der jeweiligen Glasfenster auf eine Überlieferung zurückgriffen, von der man heute nicht mehr weiß.

Ähnlich sieht das Émile Mâle, der allerdings nur auf die Darbringung des Fischs, nicht aber auf die anderen "Details" (Almosengeben, Kirchenbau, Kirchenbesuch, Strafe und Buße) eingeht. "In Laon, Beauvais und Le Mans sieht man auf einem der Felder des Glasfensters, wie Leute aus dem Volk dem Theophilos einen Fisch darbringen. Dieses Detail ist in keinem Manuskript aufzufinden und sicher nur auf eine Ateliertradition zurückzuführen; ein neuer Beweis dafür, daß einmal ein 'Führer der Malerei' existiert hat." (Émile Mâle, Die kirchliche Kunst des XIII. Jahrhunderts in Frankreich. Studie über die Ikonographie des Mittelalters und ihre Quellen. Deutsch von L. Zuckermandel. Strassburg, J.H.Ed. Heitz, 1907, S. 298, Anm. 1)

Nach der Gotik ist in der Kirche Notre-Dame in Louviers nochmals ein Glasfenster mit der Legende des Theophilus entstanden (um 1530); es wird Nicolas Le Prince aus Beauvais zugeschrieben.

Und aus noch viel späterer Zeit schließlich stammt eine Theophilus-Darstellung in Balzhausen in Bayern, die beim Neubau der Kirche (1766/68) entstanden ist.

Als der Bau der Kirche fertig war, gab es kein Geld mehr, um die Kirche auszumalen. Da sprang der zuständige Pfarrherr Johann Georg Schwarz (1710 - 1772) ein und verpflichtete auf eigene Kosten einen Stuckateur und einen Maler. Deshalb darf wohl angenommen werden, dass dieser für das theologische Bildprogramm maßgeblich mitverantwortlich ist. Die Fresken wurden von Johann Georg Bergmüller (1724 - 1785) ausgeführt.

Damit kommt Theophilus hier noch einmal zu Ehren. Jahrhunderte nach den Darstellungen in Souillac, am Nordportal von Notre-Dame in Paris, in mittelalterlichen Codices, auf den Glasfenstern gotischer Kathedralen und weit von letzteren entfernt, die der gebildete Pfarrer aus Bayern wohl nie gesehen hat.

Die Kartusche mit dem Fresko des Theophilus in Balzhausen hat in der Kirche St. Vitus in Balzhausen einen Ehrenplatz, sie befindet sich genau über der Kanzel:

Abb. 18

Theophilus. Fresko, Kirche St. Vitus, Balzhausen:
Ego subscripsi Diabolo, & abnegavi Deum: Ich habe dem Teufel unterschrieben und Gott geleugnet.

 

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Alle Aufnahmen in diesem Beitrag mit Ausnahme der Manuskriptseite aus der Koninklijke Bibliotheek: Copyright René Strasser

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